Presse/Aktuelles

VOLKSSOLIDARITÄT Kreisverband Borna e.V. führte Kreisdelegiertenversammlung durch Am   21.   April   kamen   die   Delegierten   aus   allen   Bereichen   des   Verbandes zu   ihrer   Delegiertenversammlung   zusammen.   Als   besondere   Ehrengäste wurden   der   Präsident   der   Volkssolidarität,   Herr   Dr.   Wolfram   Friedersdorff, Herr   Dr.   Jürgen   Schmieder,   Landesgeschäftsführer   der   VS   Sachsen,   der Vorsitzende   des   PARITÄTischen   in   Sachsen,   Herr   Horst   Wehner,   die Bundestagsabgeordnete,          Frau          Katharina          Landgraf,          die Oberbürgermeisterin    der    Kreisstadt    Borna,    Frau    Simone    Luethke,    der Bürgermeister   der   Gemeinde   Neukieritzsch,   Herr   Hellriegel,   u.a.   begrüßt. Die     Teilnahme     der     Gäste     wurde     als     besondere     Wertschätzung angesehen.   Als   Versammlungsleiter   war   der   Geschäftsführer,   Herr   Daniel Lori,   beauftragt.   Im   Bericht   des   Vorstandes   ging   es   darum,   den   Stand   der erreichten     Ergebnisse     seit     2013     in     unserer     Arbeit     einzuschätzen. Gleichzeitig   soll   unsere   Delegiertenversammlung   Diskussionsforum   und Ausgangspunkt     für     Überlegungen     zur     Umsetzung     unserer     eigenen Beschlüsse   –   unsere   Zukunftsorientierung   –   sein.   In   den   vergangenen Jahren   hat   die   Volkssolidarität   ihre   unverwechselbare   Stellung   als   Sozial- und Wohlfahrtsverband gefestigt und ausgebaut. Es   konnte   eingeschätzt   werden,   dass   der   Mitgliederverband   nach   wie   vor das    Fundament    der    Volkssolidarität    ist.    Das    aktive    Vereinsleben    wird getragen    von    den    vielen    ehrenamtlich    engagierten    Menschen    in    den derzeitig   31   Orts-   und   Mitgliedergruppen.   Die   Sozialarbeit   in   Form   von Nachbarschaftshilfe,   Besuchsdiensten   etc.   ist   ohne   Ehrenamt   nicht   zu leisten. Ebenso   wären   unsere   umfangreichen   sozialen   Dienste   durch   die   fleißige Arbeit unser 293   hauptamtlichen   Mitarbeiter   nicht   denkbar.   Das   wurde   auch   in   den Diskussionsbeiträgen   zum   Ausdruck   gebracht.   Ausführlich   berichteten   die Vertreter     der     Pflege,     Hauswirtschaft,     Kita,     Hilfen     zur     Erziehung, Ergotherapie und Begegnungsstätten über ihre Tätigkeitsfelder. Unsere    Gäste    würdigten    in    ihren    Beiträgen    die    positiven    Ergebnisse unseres Verbandes. Frau    Landgraf    lobte    die    große    Anzahl    an    Mitgliedern    und    ihr    aktives Wirken,    freut    sich    über    ständig    neue    Aufgabenfelder,    die    stets    große Herausforderungen   bedeuten.   Als   besonderen   Dank   an   das   Haupt-   und Ehrenamt   erhielten   alle   Delegierten   symbolisch   eine   Rose.   Dr.   Schmieder bedankt   sich   für   die   stets   angenehme   und   zuverlässige   Zusammenarbeit mit   uns.   Der   Präsident,   Herr   Dr.   Friedersdorff   sprach   sich   ebenfalls   über unsere    „tollen    Leistungen“    aus.    Der    Verein    reiht    sich    würdig    in    den Gesamtverband   ein.   Auf   die   Arbeit   der   Pflegedienste,   der   Kinder-   und Jugendhilfe,     die     Bemühungen     von     Haupt-     und     Ehrenamt     um     ein angenehmes   Leben   im   Alter   können   wir   stolz   sein.   Dafür   gebührt   allen der    Dank,    nicht    nur    vom    Bundesvorstand,    sondern    auch    von    der Gesellschaft. Im   Anschluss   erfolgte   unter   Leitung   der   Wahlkommission   in   geheimer Wahl     die     Abstimmung.     In     den     Vorstand     wurden     insgesamt     neun Mitglieder     auf     der     Grundlage     der     Satzung     gewählt     und     eine Landesdelegierte. Als    Kreisverband    stützen    wir    uns    auf    unsere    im    Jahre    2015    bereits 70jährige    Tradition    der    Volkssolidarität.    Diese    Geschichte    wollen    wir bewahren   und   erfolgreich   weiterführen,   vor   allem   durch   einen   starken Kreisverband.    Das    wird    die    vorrangige    Aufgabe    des    neu    gewählten Vorstandes sein.
Oma-Opa-Tag bei den Bornaer Grashüpfern Bei   herrlichstem   Sonnenschein   luden   die   Grashüpfer   Omas   und   Opas   zum   Spielen   ein.   War   das eine   Freude.   Am   Mittwoch-Nachmittag,   den   17.05.2017   haben   die   Kleinsten   und   auch   die Größeren   ganz   aufgeregt   ihre   Omas   und   Opas   in   ihrem   Kindergarten   in   Borna   am   Hochhaus erwartet.   Aber   auch   Ur-Omas   und   -Opas,   Tanten,   Onkel   oder   andere   liebe   Freunde   waren   gern   gesehen.   Ein   bunter fröhlicher   Nachmittag   sollte   es   werden.   Mit   Spiel,   Spaß   und   Picknick   im   Freien.   Die   Kinder   haben   vorher   mit   ihren Erzieherinnen   leckere   Kuchen   gebacken   und   bunt   verziert,   mit   Schmetterlingen   und   bunten   Zuckerperlen   z.B.,   passend zum   Frühling   eben.   Da   es   richtig   warm   war,   wurden   auch   viele   Getränke   bereitgehalten.   Der   wunderschöne   grüne Garten   mitten   im   Hochhaus-Wohngebiet   ist   eine   Wohlfühloase   und   bietet   viele   Möglichkeiten   zum   Spielen,   Entdecken und   Toben.   Stolz   führten   die   Kinder   Oma   und   Opa   an   der   Hand   oder   schnell   vorausrennend   durch   den   Garten. Ungeduldig   warteten   sie   an   der   Schaukel   bis   sie   dran   waren   und   zeigen   konnten,   wie   hoch   sie   schon   ganz   alleine,   ohne anschieben,   schaukeln   können.   Im   Sandkasten   wurde   so   mancher   „Sandkuchen“   für   Oma   gebacken   und   Opa   der   Sand- Bagger   erklärt.   Die   „Großen“   (ab   3)   zeigten   wie   sicher   sie   schon   über   die   wackelige   Hängebrücke   laufen   konnten   und am   Ende   des   Klettergerüstes   mit   Schwung   die   Rutsche   runterrutschten.   Die   Erzieher   luden   Oma,   Opa   und   die   Kinder ein,   gemeinsam   mit   dem   riesigen   farbenfrohen   Schwungtuch,   den   Ball,   durch   viel   und   weniger   Schwung,   geschickt   zu balancieren.   Dabei   forderte   so   mancher   Enkel   Oma   und   Opa   auf   richtig   festzuhalten   und   ganz   hoch   zu   schwingen. Denn   so   wird’s   gemacht.   Für   die   Kleinsten   stand   das   Enten-Angel-Wasserspiel   bereit.   Dabei   freuten   sich   die   Kleinen wenn   sie   ihre   Ente   schneller   aus   dem   Wasser   fischen   konnten   und   übernahmen   kurzerhand   noch   die   zweite Angel   und zeigten   wie   es   „richtig“   geht.   Stolz   waren   Oma   und   Opa   was   ihre   jüngsten   Familienmitglieder   schon   alles   können. Zwischen   ganz   viel   Spielen   und   Toben   konnte   am   Grill   eine   leckere   Roster   abgeholt   werden   und   Oma   und   Opa konnten   kurz   verschnaufen.   Natürlich   wurde   auch   der   leckere   Kuchen   probiert   und   die   Kinder   erzählten   welchen   sie selber   gebacken   hatten.   Ein   bisschen   ruhiger   wurde   es   dann,   als   die   Erzieher   auf   das   Schwungtuch   zum   Singen   baten. Die   Kinder   setzen   sich   kurzerhand   aufs   Schwungtuch   und   sangen   zum   Gitarrenspiel   ihre   Lieblingslieder,   Märchen   und   Kinderlieder.   Ein   Lied   begeistere   die   Besucher   besonders:   „Kommt   ein   Vogel   geflogen   …,   mit   einem   Zettel   im Schnabel,   für   die   „OMA“   einen   Gruß“.   Das   weckte   Erinnerungen   an   die   eigene   Kindheit.   Manche   Oma   und   Opa zeigten   an   diesem   Tag   ihren   Enkeln   auch   das   eine   oder   andere   Spiel,   was   sie   in   ihrer   Kindheit   gespielt   hatten.   Oft waren   es   ganz   einfache   Spiele,   wie   Gummitwist,   Kästchen   hüpfen,   „Stille   Post“   oder   „Fischer,   wie   tief   ist   das Wasser“. Diese   Spiele   machen   natürlich   auch   heute   noch   Spaß.   Kurzum,   es   war   ein   toller   Nachmittag.   Gern   kommen   Oma   und Opa,   Uroma   und   Uropa   und   natürlich   Tanten   und   Onkel   und   andere   Freunde   wieder.   Etwas   Besonderes   war   an   diesem Tag   auch,   dass   die   Kleinen   dann   auch   gleich   mit   Oma   und   Opa   nach   Hause   gehen   konnten.   Und   so   war   es   nicht verwunderlich, dass die Kleinen fragten „Oma, wann kommst du mich wieder im Kindergarten besuchen?“
Wenn Familien Hilfe brauchen Die    VOLKSSOLIDARITÄT    Kreisverband    Borna    e.V. bietet     seit     1994     Sozialpädagogische     Familienhilfe, Erziehungsbeistand    und    Hilfe    für    junge    Volljährige    in Form von ambulanten Hilfen zur Erziehung an. Dabei   handelt   es   sich   um   eine   intensive   Unterstützung von    Familien    in    Ihren    Erziehungsaufgaben,    bei    der Bewältigung    von    Alltagsproblemen,    der    Lösung    von Konflikten    und    Krisen    sowie    der    Unterstützung    im Kontakt          mit          Ämtern          und          Institutionen. Sozialpädagogische       Familienhilfe       ist       nicht,       wie irrtümlich      oftmals      angenommen,      eine      Form      der Haushaltshilfe    oder    der    gesetzlichen    Betreuung.    Die Hilfe    wird    in    der    Regel    für    einen    längeren    Zeitraum angesetzt     und     erfordert     die     aktive     Mitwirkung     der Familien. Dabei   steht   die   „Hilfe   zur   Selbsthilfe“   im   Vordergrund. Die        Familien        und        Jugendlichen        werden        in Alltagsangelegenheiten   durch   uns   begleitet,   beraten   und   unterstützt.   Im   Idealfall   bitten   die   Familien   von   selbst   beim zuständigen   Jugendamt   um   Unterstützung.   Gelegentlich   kommt   es   jedoch   auch   zur   Auflage   durch   den   Allgemeinen Sozialen   Dienst   des   Jugendamtes.   Dies   erschwert   allerdings   unsere   Arbeit,   da   eine   freiwillige   und   vertrauensvolle Zusammenarbeit   eine   wichtige   Grundlage   für   eine   erfolgreiche   Veränderung   ist.   Dabei   begegnen   uns   Familien   mit verschiedensten   Schicksalen.   Die Arbeit   mit   suchtbelasteten   und   traumatisierten   Familienmitgliedern   bildet   neben   der Zusammenarbeit mit psychisch erkrankten und von häuslicher Gewalt betroffenen Menschen Arbeitsschwerpunkte. Zu    unserem    Team,    bestehend    aus    8    Mitarbeitern    gehören,    Sozialpädagogen,    Sozialarbeiter,    Heilpädagogen, Systemische    Familientherapeuten    und    Fachpädagogen    für    Psychotraumatologie.    Auf    Grund    der    sich    stetig verändernden   Hilfebedarfe   und   gesellschaftlichen   Erfordernisse   ist   es   notwendig,   dass   wir   uns   regelmäßig   zu   den verschiedensten Themen weiterbilden. Von    unserem    Dienstort    Geithain    aus    kommen    wir    in    einem    Großteil    des    Landkreises    Leipzig    zum    Einsatz. Vorwiegend    finden    dabei    Besuche    im    Haushalt    der    Familie    statt.    Zudem    begleiten    wir    die    Klienten    auch    bei Ämtergängen,   Arztterminen   und   verschiedensten   Gesprächen   in   Kita,   Schule,   Hort,   Beratungsstellen   und   anderen Institutionen.     Vereinzelt      werden      in      den      Ferien      auch      Freizeitangebote      in      Form      von     Tagesausflügen (Naherholungsgebiet   Pahna,   Lindenvorwerk…)   von   uns   organisiert.   Wir   fühlen   uns   gut   im   Netz   mit   anderen   Hilfen entsprechend   dem   SGB   VIII   eingebunden und    wirken    aktiv    an    seiner    Gestaltung mit.

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VOLKSSOLIDARITÄT Kreisverband Borna e.V. führte Kreisdelegiertenversammlung durch Am   21.   April   kamen   die   Delegierten   aus   allen   Bereichen   des   Verbandes zu   ihrer   Delegiertenversammlung   zusammen.   Als   besondere   Ehrengäste wurden   der   Präsident   der   Volkssolidarität,   Herr   Dr.   Wolfram   Friedersdorff, Herr   Dr.   Jürgen   Schmieder,   Landesgeschäftsführer   der   VS   Sachsen,   der Vorsitzende   des   PARITÄTischen   in   Sachsen,   Herr   Horst   Wehner,   die Bundestagsabgeordnete,          Frau          Katharina          Landgraf,          die Oberbürgermeisterin    der    Kreisstadt    Borna,    Frau    Simone    Luethke,    der Bürgermeister   der   Gemeinde   Neukieritzsch,   Herr   Hellriegel,   u.a.   begrüßt. Die     Teilnahme     der     Gäste     wurde     als     besondere     Wertschätzung angesehen.   Als   Versammlungsleiter   war   der   Geschäftsführer,   Herr   Daniel Lori,   beauftragt.   Im   Bericht   des   Vorstandes   ging   es   darum,   den   Stand   der erreichten     Ergebnisse     seit     2013     in     unserer     Arbeit     einzuschätzen. Gleichzeitig   soll   unsere   Delegiertenversammlung   Diskussionsforum   und Ausgangspunkt     für     Überlegungen     zur     Umsetzung     unserer     eigenen Beschlüsse   –   unsere   Zukunftsorientierung   –   sein.   In   den   vergangenen Jahren   hat   die   Volkssolidarität   ihre   unverwechselbare   Stellung   als   Sozial- und Wohlfahrtsverband gefestigt und ausgebaut. Es   konnte   eingeschätzt   werden,   dass   der   Mitgliederverband   nach   wie   vor das    Fundament    der    Volkssolidarität    ist.    Das    aktive    Vereinsleben    wird getragen    von    den    vielen    ehrenamtlich    engagierten    Menschen    in    den derzeitig   31   Orts-   und   Mitgliedergruppen.   Die   Sozialarbeit   in   Form   von Nachbarschaftshilfe,   Besuchsdiensten   etc.   ist   ohne   Ehrenamt   nicht   zu leisten. Ebenso   wären   unsere   umfangreichen   sozialen   Dienste   durch   die   fleißige Arbeit unser 293   hauptamtlichen   Mitarbeiter   nicht   denkbar.   Das   wurde   auch   in   den Diskussionsbeiträgen   zum   Ausdruck   gebracht.   Ausführlich   berichteten   die Vertreter     der     Pflege,     Hauswirtschaft,     Kita,     Hilfen     zur     Erziehung, Ergotherapie und Begegnungsstätten über ihre Tätigkeitsfelder. Unsere    Gäste    würdigten    in    ihren    Beiträgen    die    positiven    Ergebnisse unseres Verbandes. Frau    Landgraf    lobte    die    große    Anzahl    an    Mitgliedern    und    ihr    aktives Wirken,    freut    sich    über    ständig    neue    Aufgabenfelder,    die    stets    große Herausforderungen   bedeuten.   Als   besonderen   Dank   an   das   Haupt-   und Ehrenamt   erhielten   alle   Delegierten   symbolisch   eine   Rose.   Dr.   Schmieder bedankt   sich   für   die   stets   angenehme   und   zuverlässige   Zusammenarbeit mit   uns.   Der   Präsident,   Herr   Dr.   Friedersdorff   sprach   sich   ebenfalls   über unsere    „tollen    Leistungen“    aus.    Der    Verein    reiht    sich    würdig    in    den Gesamtverband   ein.   Auf   die   Arbeit   der   Pflegedienste,   der   Kinder-   und Jugendhilfe,     die     Bemühungen     von     Haupt-     und     Ehrenamt     um     ein angenehmes   Leben   im   Alter   können   wir   stolz   sein.   Dafür   gebührt   allen der    Dank,    nicht    nur    vom    Bundesvorstand,    sondern    auch    von    der Gesellschaft. Im   Anschluss   erfolgte   unter   Leitung   der   Wahlkommission   in   geheimer Wahl     die     Abstimmung.     In     den     Vorstand     wurden     insgesamt     neun Mitglieder     auf     der     Grundlage     der     Satzung     gewählt     und     eine Landesdelegierte. Als    Kreisverband    stützen    wir    uns    auf    unsere    im    Jahre    2015    bereits 70jährige    Tradition    der    Volkssolidarität.    Diese    Geschichte    wollen    wir bewahren   und   erfolgreich   weiterführen,   vor   allem   durch   einen   starken Kreisverband.    Das    wird    die    vorrangige    Aufgabe    des    neu    gewählten Vorstandes sein.
Oma-Opa-Tag bei den Bornaer Grashüpfern Bei   herrlichstem   Sonnenschein   luden   die   Grashüpfer   Omas   und   Opas   zum   Spielen   ein.   War   das eine   Freude.   Am   Mittwoch-Nachmittag,   den   17.05.2017   haben   die   Kleinsten   und   auch   die Größeren   ganz   aufgeregt   ihre   Omas   und   Opas   in   ihrem   Kindergarten   in   Borna   am   Hochhaus erwartet.   Aber   auch   Ur-Omas   und   -Opas,   Tanten,   Onkel   oder   andere   liebe   Freunde   waren   gern   gesehen.   Ein   bunter fröhlicher   Nachmittag   sollte   es   werden.   Mit   Spiel,   Spaß   und   Picknick   im   Freien.   Die   Kinder   haben   vorher   mit   ihren Erzieherinnen   leckere   Kuchen   gebacken   und   bunt   verziert,   mit   Schmetterlingen   und   bunten   Zuckerperlen   z.B.,   passend zum   Frühling   eben.   Da   es   richtig   warm   war,   wurden   auch   viele   Getränke   bereitgehalten.   Der   wunderschöne   grüne Garten   mitten   im   Hochhaus-Wohngebiet   ist   eine   Wohlfühloase   und   bietet   viele   Möglichkeiten   zum   Spielen,   Entdecken und   Toben.   Stolz   führten   die   Kinder   Oma   und   Opa   an   der   Hand   oder   schnell   vorausrennend   durch   den   Garten. Ungeduldig   warteten   sie   an   der   Schaukel   bis   sie   dran   waren   und   zeigen   konnten,   wie   hoch   sie   schon   ganz   alleine,   ohne anschieben,   schaukeln   können.   Im   Sandkasten   wurde   so   mancher   „Sandkuchen“   für   Oma   gebacken   und   Opa   der   Sand- Bagger   erklärt.   Die   „Großen“   (ab   3)   zeigten   wie   sicher   sie   schon   über   die   wackelige   Hängebrücke   laufen   konnten   und am   Ende   des   Klettergerüstes   mit   Schwung   die   Rutsche   runterrutschten.   Die   Erzieher   luden   Oma,   Opa   und   die   Kinder ein,   gemeinsam   mit   dem   riesigen   farbenfrohen   Schwungtuch,   den   Ball,   durch   viel   und   weniger   Schwung,   geschickt   zu balancieren.   Dabei   forderte   so   mancher   Enkel   Oma   und   Opa   auf   richtig   festzuhalten   und   ganz   hoch   zu   schwingen. Denn   so   wird’s   gemacht.   Für   die   Kleinsten   stand   das   Enten-Angel-Wasserspiel   bereit.   Dabei   freuten   sich   die   Kleinen wenn   sie   ihre   Ente   schneller   aus   dem   Wasser   fischen   konnten   und   übernahmen   kurzerhand   noch   die   zweite Angel   und zeigten   wie   es   „richtig“   geht.   Stolz   waren   Oma   und   Opa   was   ihre   jüngsten   Familienmitglieder   schon   alles   können. Zwischen   ganz   viel   Spielen   und   Toben   konnte   am   Grill   eine   leckere   Roster   abgeholt   werden   und   Oma   und   Opa konnten   kurz   verschnaufen.   Natürlich   wurde   auch   der   leckere   Kuchen   probiert   und   die   Kinder   erzählten   welchen   sie selber   gebacken   hatten.   Ein   bisschen   ruhiger   wurde   es   dann,   als   die   Erzieher   auf   das   Schwungtuch   zum   Singen   baten. Die   Kinder   setzen   sich   kurzerhand   aufs   Schwungtuch   und   sangen   zum   Gitarrenspiel   ihre   Lieblingslieder,   Märchen   und   Kinderlieder.   Ein   Lied   begeistere   die   Besucher   besonders:   „Kommt   ein   Vogel   geflogen   …,   mit   einem   Zettel   im Schnabel,   für   die   „OMA“   einen   Gruß“.   Das   weckte   Erinnerungen   an   die   eigene   Kindheit.   Manche   Oma   und   Opa zeigten   an   diesem   Tag   ihren   Enkeln   auch   das   eine   oder   andere   Spiel,   was   sie   in   ihrer   Kindheit   gespielt   hatten.   Oft waren   es   ganz   einfache   Spiele,   wie   Gummitwist,   Kästchen   hüpfen,   „Stille   Post“   oder   „Fischer,   wie   tief   ist   das Wasser“. Diese   Spiele   machen   natürlich   auch   heute   noch   Spaß.   Kurzum,   es   war   ein   toller   Nachmittag.   Gern   kommen   Oma   und Opa,   Uroma   und   Uropa   und   natürlich   Tanten   und   Onkel   und   andere   Freunde   wieder.   Etwas   Besonderes   war   an   diesem Tag   auch,   dass   die   Kleinen   dann   auch   gleich   mit   Oma   und   Opa   nach   Hause   gehen   konnten.   Und   so   war   es   nicht verwunderlich, dass die Kleinen fragten „Oma, wann kommst du mich wieder im Kindergarten besuchen?“
Wenn Familien Hilfe brauchen Die    VOLKSSOLIDARITÄT    Kreisverband    Borna    e.V. bietet     seit     1994     Sozialpädagogische     Familienhilfe, Erziehungsbeistand   und   Hilfe   für   junge   Volljährige   in Form von ambulanten Hilfen zur Erziehung an. Dabei   handelt   es   sich   um   eine   intensive   Unterstützung von    Familien    in    Ihren    Erziehungsaufgaben,    bei    der Bewältigung    von    Alltagsproblemen,    der    Lösung    von Konflikten    und    Krisen    sowie    der    Unterstützung    im Kontakt          mit          Ämtern          und          Institutionen. Sozialpädagogische      Familienhilfe      ist      nicht,      wie irrtümlich      oftmals      angenommen,      eine      Form      der Haushaltshilfe    oder    der    gesetzlichen    Betreuung.    Die Hilfe    wird    in    der    Regel    für    einen    längeren    Zeitraum angesetzt    und    erfordert    die    aktive    Mitwirkung    der Familien. Dabei   steht   die   „Hilfe   zur   Selbsthilfe“   im   Vordergrund. Die       Familien       und       Jugendlichen       werden       in Alltagsangelegenheiten   durch   uns   begleitet,   beraten   und unterstützt.   Im   Idealfall   bitten   die   Familien   von   selbst   beim   zuständigen   Jugendamt   um   Unterstützung.   Gelegentlich kommt    es    jedoch    auch    zur   Auflage    durch    den   Allgemeinen    Sozialen    Dienst    des    Jugendamtes.    Dies    erschwert allerdings   unsere   Arbeit,   da   eine   freiwillige   und   vertrauensvolle   Zusammenarbeit   eine   wichtige   Grundlage   für   eine erfolgreiche    Veränderung    ist.    Dabei    begegnen    uns    Familien    mit    verschiedensten    Schicksalen.    Die    Arbeit    mit suchtbelasteten   und   traumatisierten   Familienmitgliedern   bildet   neben   der   Zusammenarbeit   mit   psychisch   erkrankten und von häuslicher Gewalt betroffenen Menschen Arbeitsschwerpunkte. Zu    unserem    Team,    bestehend    aus    8    Mitarbeitern    gehören,    Sozialpädagogen,    Sozialarbeiter,    Heilpädagogen, Systemische    Familientherapeuten    und    Fachpädagogen    für    Psychotraumatologie.    Auf    Grund    der    sich    stetig verändernden   Hilfebedarfe   und   gesellschaftlichen   Erfordernisse   ist   es   notwendig,   dass   wir   uns   regelmäßig   zu   den verschiedensten Themen weiterbilden. Von    unserem    Dienstort    Geithain    aus    kommen    wir    in    einem    Großteil    des    Landkreises    Leipzig    zum    Einsatz. Vorwiegend    finden    dabei    Besuche    im    Haushalt    der    Familie    statt.    Zudem    begleiten    wir    die    Klienten    auch    bei Ämtergängen,   Arztterminen   und   verschiedensten   Gesprächen   in   Kita,   Schule,   Hort,   Beratungsstellen   und   anderen Institutionen.     Vereinzelt      werden      in      den      Ferien      auch      Freizeitangebote      in      Form      von     Tagesausflügen (Naherholungsgebiet                        Pahna, Lindenvorwerk…)    von    uns    organisiert. Wir   fühlen   uns   gut   im   Netz   mit   anderen Hilfen     entsprechend     dem     SGB     VIII eingebunden   und   wirken   aktiv   an   seiner Gestaltung mit.
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