Presse/Aktuelles

VOLKSSOLIDARITÄT in Borna-Nord sehr aktiv Im   Stadtteil   Borna-Nord   unserer   Großen   Kreisstadt   Borna   gibt   es   seit   vielen   Jahren   für   Senioren   vielseitige   Angebote   durch   die VOLKSSOLIDARITÄT   Kreisverband   Borna   e.V.   Das   reicht   von   der   sozialen   Betreuung   durch   die   Sozialstation   Borna   mit   Pflege, hauswirtschaftlichen    Diensten,    Betreutem   Wohnen    bis    zu    kulturellen   Aktivitäten    durch    die    ehrenamtlich    Engagierten    in    der Ortsgruppe.   Erwähnt   sei   auch   die   Betreuung   von   Kindern   und   Jugendlichen   im   Wohngebiet   durch   unseren   Verein.   Im   August dieses    Jahres    bestand    unser    Betreutes    Wohnen    in    Borna-Nord    5    Jahre.    Bereits    einige    Jahre    vor    der    Eröffnung    der Seniorenwohnanlage   gab   es   Überlegungen,   die   ehemaligen   Schwesternhäuser   in   der   Pawlowstraße   für   ein   solches   Angebot   zu nutzen.   Gemeinsam   mit   dem   Investor   und   dem   Landratsamt   gelang   es   dann,   das   Projekt   zu   starten.   Zahlreiche   ältere   Menschen hatten sich im Vorfeld angemeldet, konnten aber nicht sofort berücksichtigt werden, da es damals bereits eine Warteliste gab. Heute leben   47   Senioren,   darunter   4   Ehepaare   glücklich   in   den   43   Ein-   und   Zwei-Raumwohnungen.   Anfang   September   wurde   das 5jährige   Bestehen   festlich   begangen.   Alle   Bewohner   und   ihre   Gäste   versammelten   sich   in   der   großen   Begegnungsstätte   des Hauses.   Wie   immer   hatten   die   Mitarbeiter   alles   liebevoll   vorbereitet.   Nach   Kaffee   und   selbst   gebackenen   Muffins   kam   Alpaka „Karl   der   Erste“,   gemeinsam   mit   seiner   Freundin,   der   Hündin   „Nicky“   vom   Alpaka-Garten   Altengroitzsch   zu   Besuch.   Beide genossen   die   zahlreichen   Streicheleinheiten   der   Senioren.   Es   ging   sehr   lustig   zu.   Dafür   sorgte   nicht   zuletzt   der   Alleinunterhalter, Herr   Roland   Peth   mit   seiner   stimmungsvollen   Musik.   An   die   Polonaise   schlossen   sich   die   meisten   gern   an   und   zogen   durch   das Haus.   Auch   an   einem   Glücksrad   konnte   man   drehen   und   einen   Preis   gewinnen.   Als   besonderes   Highlight   hatte   das   Team   zum Abendessen   eine   Gulaschkanone   bestellt,   aus   der   es   ein   leckeres   Kesselgulasch   gab.   Es   war   ein   gelungenes   Fest.   Ein   herzlicher Dank   gilt   den   Mitarbeitern,   die   sich   sehr   bemüht   hatten,   den   Bewohnern   etwas   Besonderes   zu   bieten.   Bei   solchen   und   ähnlichen Veranstaltungen   arbeiten   alle   ehrenamtlich.   Unsere   Bewohner   fühlen   sich   wohl   und   sind   glücklich   darüber,   das   Betreute   Wohnen für   ihren   Lebensabend   gewählt   zu   haben.   Das   geplante   Betreuungskonzept   -      dass   der   ältere   Bürger   hier   so   viel   Hilfe   hat   wie notwendig   und   dabei   so   unabhängig   wie   möglich   ist   –   hat   sich   in   der   Praxis   bewährt.   Es   ist   gewährleistet,   dass   bei   Einsetzen   der Pflegebedürftigkeit   sofort   Hilfe   vor   Ort   ist   und   das   „rund   um   die   Uhr“.   Ebenso   kann   bei   Notwendigkeit   unsere   traditionelle Hauswirtschaftspflege   in   Anspruch   genommen   werden.   Für   die   meisten   ist   das   Zusammensein   mit   anderen   Menschen   aus   dem Haus   sehr   wichtig.   So   sind   sie   nicht   allein   und   kommen   nicht   nur   zu   gemeinsamen   Mahlzeiten,   sondern   auch   zu   Veranstaltungen der Begegnungsstätte zusammen. Neben   unserem   Betreuten Wohnen   gibt   es   in   Borna-Nord   eine   sehr   gut   arbeitende   Ortsgruppe.   Die   ehrenamtlichen   Helfer   besuchen Senioren   zu   Geburtstagen   und   Jubiläen   oder   auch   nur   zu   Gesprächen   mit   ihnen,   darunter   auch   Bürger,   die   das   Haus   nicht   mehr verlassen   können.   Diese   freuen   sich   über   Besuche   besonders.   Die   Ortsgruppe   organisiert   Veranstaltungen   für   ältere   Menschen   aus dem   Wohngebiet.   Regelmäßig   finden   Spiel-   und   Kaffeenachmittage   statt,   bzw.   Vorträge   und   Gesprächsrunden. Auch   „Bingo“   und „Kegeln“   werden   sehr   gut   angenommen.   Für   die   Veranstaltungen   im   Wohngebiet   stellt   die   Bornaer   Wohnungsgenossenschaft   der Gruppe   ihre   Räumlichkeiten   zur   Verfügung.   Dafür   möchten   wir   an   dieser   Stelle   noch   einmal   „Dankeschön“   im   Namen   der Senioren sagen.
Weiterbildung bei der VOLKSSOLIDARITÄT Kreisverband Borna e. V. Wie   bereits   an   dieser   Stelle   berichtet   ist   die   Ausbildung   ein   wichtiger   Bestandteil   unserer   Arbeit,   vor   allem   im   Bereich   der Pflege, als AltenpflegerIn, aber auch im Kinder- und Jugendhilfebereich als Staatlich anerkannte Erzieher und Studenten. Die Fort- und Weiterbildung wird in allen Bereichen groß geschrieben, sei   es   im   Bereich   der   Kindertagesstätten,   wo   sich   die   Kita-Teams   an   4   pädagogischen   Tagen   in   Inhouse-Seminaren   fortbilden. Dabei   geht   es   um   die   pädagogische Arbeit   mit   den   Kindern,   Konzeptionsentwicklung   und   Qualitätsmanagement   sowie   aktuelle Erkenntnisse   auf   den   Gebieten   der   Entwicklungspsychologie,   der   Heilpädagogik   und   Bildungs-   und   Familienforschung.   Es werden Bildungs- und Erziehercurricula wahrgenommen. Auch     im     Bereich     Hilfen     zur     Erziehung     bilden     sich     unsere     Sozialpädagogen,     Sozialarbeiter     und     Systemische Familientherapeuten    ständig    weiter,    um    den    sich    immer    verändernden    und    steigenden    Hilfebedarf    und    gesellschaftlichen Erfordernissen immer besser gerecht zu werden. Im   ambulanten   Pflegedienst   sind   zusätzliche   Qualifizierungen,   wie   beispielsweise   als   Hygienebeauftragter   und   Praxisanleiter   u. a. notwendig, welche ausgebildete Pflegefachkräfte absolviert haben. Um   die   Qualität   im   gesamten   Verein   zu   sichern   und   ständig   zu   verbessern,   sind   diese   Fort-   und   Weiterbildungen   notwendig. Derzeitig       wird       ein       Mitarbeiter       als       „Qualitätsmanagmentbeauftragter“       ausgebildet.       Das       bereits       installierte Qualitätsmanagementsystem kann damit noch besser etabliert werden. Zur   Qualitätssicherung   gehört   die   regelmäßige Teilnahme   an   der Aus-   und   Fortbildung   für   betriebliche   Ersthelfer.   Geschult   wird in   Kleingruppen   in   unserer   Begegnungsstätte   Gnandorf   durch   den   DRK   Kreisverband   Leipzig-Land   e.V.   Es   wird   gewechselt zwischen   intensiven   Unterrichtseinheiten   und   Praxisteilen   mit   „Selbstversuchen“.   Das   ist   sehr   lehrreich   und   wird   von   den Mitarbeitern   gern   angenommen,   weil   es   auch   mit   einigem   Spaß   verbunden   ist.   Nicht   zuletzt   wird   diese   Maßnahme   auch   im persönlichen   Umfeld   benötigt.   Sie   stellt   für   unser   Miteinander   –   Füreinander   der   Mitarbeiter   eine   große   Bereicherung   dar.   Die Ersten-Hilfe-Schulungen    sind    ein    wichtiger    Bestandteil    im   Arbeits-    und    Gesundheitsschutz    unseres   Vereins    und    auch    im ambulanten    Pflegedienst    gesetzlich    gefordert.    Bei    Notfällen    in    den    verschiedensten    Bereich,    sowohl    in    der    Kinder-    und Jugendhilfe   als   auch   in   der   Seniorenbetreuung   macht   es   notwendig,   möglichst   viele   Ersthelfer   auszubilden.   Inhaltlich   liegt   der Schwerpunkt   für   diese   Weiterbildungen   auf   dem   Helfen   bei   Unfällen,   dem   Eigenschutz   und   dem   Absichern   von   Unfällen,   der Wundversorgung    oder    auch    lebensrettenden    Sofortmaßnahmen.    Die    Lehrgänge    liefern    neben    Handlungssicherheit    auch präventive Aspekte.
VOLKSSOLIDARITÄT fördert Freiwilliges Engagement Die    Volkssolidarität    ist    seit    ihrer    Gründung    im    Jahre    1945    dafür bekannt,   dass   es   sie   ohne   das   Ehrenamt   nie   gegeben   hätte   und   auch heute   nicht   mehr   geben   würde.   Kürzlich   hatte   der   Bundesverband   zu diesem    Thema    auf    Grund    der   Aktualität    eine    Fachtagung    mit    den Landesverbänden Thüringen   und   Sachsen   im   Zusammenwirken   mit   der Akademie   für   Ehrenamtlichkeit   in   Deutschland   in   Gera   organisiert. An dieser    Beratung    nahmen    auch    Orts-    bzw.    Interessengruppen    aus unserem   Kreisverband   teil.   Im   Mittelpunkt   stand   der   demographische Wandel     in     Deutschland,     welcher     sich     als     eine     der     größten gesellschaftlichen    Herausforderungen    der    kommenden    Jahre    erweist und      das      freiwillige      Engagement      inner-      und      außerhalb      der Volkssolidarität   auf   die   Probe   stellt.   Gerade   im   ländlichen   Raum   haben wir   es,   bedingt   durch   die   Tatsache,   dass   immer   mehr   junge   Menschen   aus   beruflichen   Gründen   die   Dörfer   verlassen, mit    einer    drastischen    Überalterung    der    Bevölkerung    zu    tun.    Durch    die    Fachtagung    wurde    auf    die    bestehenden Probleme   und   Chancen   des   freiwilligen   Engagements   in   unserem   Verein   und   das   Zusammenwirken   mit   unseren externen   Kooperationspartnern   aufmerksam   gemacht.   Im   Laufe   der   Veranstaltung   gab   es   einen   Workshop,   wo   die Teilnehmer   aus   den   unterschiedlichsten   Bereichen   über   ihre   Erfahrungen   und   Probleme   berichteten   und   auch   künftig gemeinsam   nach   Lösungswegen   suchen   werden.   Es   ging   vor   allem   um   Fragen:   Welche   Formen   der   Begleitung   und Anerkennung    von    Ehrenamtlichen    gibt    es;    wie    werden    alle    Freiwillig    Engagierten    wahrgenommen    und    in    der Öffentlichkeit   bekannt   gemacht;   welche   Medien   können   genutzt   werden.   Beeindruckt   waren   wir   von   den   Thüringer Erfahrungen,   wo   nicht   zuletzt   in   der   Stadt   Gera   eine   Freiwilligenzentrale   existiert,   welche   eine   Anlaufstelle   für Senioren,    Selbsthilfegruppen    u.a.    darstellt    und    Weiterbildungen,    Beratungen,   Aktionstage    sowie    weitere    Events organisiert.   Eine   sehr   gute   Unterstützung   und   Zusammenarbeit   gibt   es   mit   der   Stadtverwaltung.   Unsere   Teilnehmer hielten   die   Tagung   für   sehr   interessant   und   notwendig,   in   allen   Gruppen   ausgewertet   zu   werden.   Entsprechende Beratungen    werden    Anfang    Oktober    mit    den    Orts-    und    Mitgliedergruppen    der    Bereiche    Borna    und    Geithain stattfinden.   Eine   wichtige   Anlaufstelle   für   unsere   Gruppen   ist   seit   ca.   8   Jahren   unser   Service-Büro   in   der   Kreisstadt Borna.   Erfahrungsaustausche   mit   den   Gruppen   finden   regelmäßig   quartalsweise   statt.   Wie   in   Thüringen   durch   die Thüringer   Ehrenamtsstiftung   werden   auch   bei   uns   durch   die   Bürgerstiftung   „Wir   für   Sachsen“   unsere   Freiwillig Engagierten jährlich geehrt. Als   Volkssolidarität   setzen   wir   weiterhin   auf   bürgerschaftliches   Engagement   und   setzen   uns   für   dessen   Würdigung ein.   Neue   Mitstreiter   und   Mitgliedern   sind   uns   herzlich   willkommen.   Unsere   Einrichtungen   und   Gruppen   stehen   Ihnen für Informationen gern zur Verfügung.
Auszubildende bei der Volkssolidarität herzlich willkommen Auch    in    diesem    Jahr    fand    Ende    August    unsere traditionelle   jährliche   Azubi-Beratung   zu   Beginn   des neuen   Ausbildungsjahres   statt.   Wir   bilden   nunmehr nicht      nur      Pflegefachkräfte      aus,      sondern      auch Studenten    im    Kinder-    und    Jugendhilfebereich.    Wie bereits     an     dieser     Stelle     berichtet,     bilden     wir,     die VOLKSSOLIDAIRITÄT   Kreisverband   Borna   e.V.,   seit   2003   Pflegefachkräfte in   unseren   beiden   Sozialstationen   Borna   und   Pegau   aus.   Die Ausbildung   dauert 3    Jahre.    Einige    bereits    bewährte    Pflegekräfte    nutzen    die    Gelegenheit    einer berufsbegleitenden   Weiterbildung.   Auch   diese   Form   wird   derzeitig   erfolgreich genutzt.    Unsere    Beratung    mit    den    Azubis    fand    in    einer    angenehmen    und gelockerten    Atmosphäre     statt.     Unser     Geschäftsführer,     Herr     Daniel     Lori, begrüßte    in    der    Begegnungsstätte    Dinterplatz    in    Borna    alle    Anwesenden, darunter     nicht     nur    Auszubildende,     sondern     auch     PraxisanleiterInnen,     die     Pflegedienstleiterinnen     der     beiden Sozialstationen,   Bereichsleiter   der   einzelnen   Fachgebiete.   Als   Vertreterin   der   Heimerer-Schule   Leipzig,   mit   der   uns bekanntlich   eine   jahrelange   enge   Zusammenarbeit   verbindet,   wurde   die   Schulleiterin   der   Altenpflege,   Frau   Schulz, herzlich   begrüßt.   Sie   hat   neben   unseren   Praxisanleiterinnen   und   den   Leitungskräften   im   Pflegebereich   einen   großen Anteil   daran,   dass   alle Azubis   das Ausbildungsziel   erreicht   haben.   Kathrin   Runge   und   Nicole   Hildesheim   erhielten   nach erfolgreicher   Beendigung   ihrer Ausbildungszeit   ihren Arbeitsvertrag   und   nehmen   ihre   Tätigkeit   bei   uns   auf.   Die   bereits bewährten   Pflegekräfte   Andrea   Leidner   und   Anke   Pommerening   haben   ihre   berufsbelgleitende   Ausbildung   erfolgreich abgeschlossen   und   arbeiten   nun   als   Pflegefachkräfte.   Diese   Form   der   Ausbildung   hat   für   alle   Seiten   Vorteile.   Die Kollegen    können    weiterhin    ihrer    Tätigkeit    nachgehen    und    ihre    praktischen    Kenntnisse    weiter    vertiefen.    Für    die Sozialstationen   bedeutet   es   weniger   Ausfallzeiten   und   die   Schule   schätzt   ein,   dass   diese   Mitarbeiter   aufgrund   ihrer Berufserfahrungen   sehr   motiviert   an   die Aufgaben   herangehen.   Insgesamt   6 Auszubildende   nahmen   ihre Ausbildung   auf bzw.   beginnen   ein   Studium   im   Kinder-   und   Jugendhilfe-bereich.   Herr   Lori   und   Frau   Schulz   beglückwünschten   alle   zu ihren   erfolgreichen Abschlüssen.   Im   weiteren Verlauf   wurde   nochmals   darauf   eingegangen,   dass   auch   künftig   alles   getan wird,   um   auf   dem Weg   der Ausbildung   von   „Nachwuchs“   auf   allen   Gebieten   dem   allgemeinen   akuten   Fachkräftemangel entgegen   zu   wirken.   Durch   ein   angenehmes   Arbeitsklima   sowie   Hilfe   und   Unterstützung   bei   Bedarf   wollen   sowohl Vorstand,   Geschäftsführung   und   die   Leitungskräfte   der   Pflege   gemeinsam   einen   wirksamen   Beitrag   zu   den   vor   uns stehenden Aufgaben   leisten.   Frau   Schulz   stimmte   dem   ebenfalls   zu   und   spornte   dazu   an,   sich   gegenseitig   zu   motivieren, um   den   nicht   immer   leichten Anforderungen   an   eine Ausbildung   gerecht   zu   werden.   Sie   bot   ihre   Hilfe   an   und   dankte   vor allem den Pflegedienstleiterinnen und PraxisanleiterInnen. Die   Pfledienstleiterinnen   Janett   Lachmann   und   Manuela   Nabert   gaben   kurze   Berichte   aus   ihrem   Verantwortungsbereich ab.   Sie   dankten   u.   a.   für   die   guten Voraussetzungen   und   Rahmenbedingungen,   die   in   unserem Verein   geschaffen   wurden, um    diese   Aufgaben    zu    meistern.    Frau   Yvonne    Pritz,    Staatlich    anerkannte    Sozialpädagogin    und    Leiterin    der    Kita „Sonnenschein“   Pegau,   betreut   die   Studenten   im   Kita-Bereich   und   freut   sich   bereits   auf   die   Zusammenarbeit   mit   den neu    einsteigenden    Kolleginnen.    Sie    macht    aber    gleichzeitig    darauf    aufmerksam,    dass    es    nicht    immer    einfach    ist, Studium und Beruf zu vereinbaren. Herr   Lori   beglückwünschte   nochmals   alle   neuen   Mitarbeiter   und   die   Kolleginnen,   die   eine   Aus-   bzw.   Weiterbildung aufgenommen haben. Allen gemeinsam wünschte er viel Erfolg und eine weitere gute Zusammenarbeit, um dem gemeinnützigen Anliegen unseres Vereins immer besser gerecht zu werden. Durch die Einbeziehung junger Menschen wollen wir unseren Kreisverband weiter stärken und festigen.

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VOLKSSOLIDARITÄT in Borna-Nord sehr aktiv Im    Stadtteil    Borna-Nord    unserer    Großen    Kreisstadt Borna     gibt     es     seit     vielen     Jahren     für     Senioren vielseitige               Angebote                durch                die VOLKSSOLIDARITÄT   Kreisverband   Borna   e.V.   Das reicht      von      der      sozialen      Betreuung      durch      die Sozialstation   Borna   mit   Pflege,   hauswirtschaftlichen Diensten,    Betreutem    Wohnen    bis    zu    kulturellen Aktivitäten   durch   die   ehrenamtlich   Engagierten   in   der Ortsgruppe.   Erwähnt   sei   auch   die   Betreuung   von   Kindern   und Jugendlichen   im   Wohngebiet   durch   unseren   Verein.   Im   August   Jahres   bestand   unser   Betreutes   Wohnen   in   Borna-Nord   5   Jahre.   Bereits einige    Jahre    vor    der    Eröffnung    der    Seniorenwohnanlage    gab    es    Überlegungen,    die ehemaligen   Schwesternhäuser   in   der   Pawlowstraße   für   ein   solches   Angebot   zu   nutzen. Gemeinsam   mit   dem   Investor   und   dem   Landratsamt   gelang   es   dann,   das   Projekt   zu   starten. Zahlreiche   ältere   Menschen   hatten   sich   im   Vorfeld   angemeldet,   konnten   aber   nicht   sofort berücksichtigt   werden,   da   es   damals   bereits   eine   Warteliste   gab.   Heute   leben   47   Senioren, darunter   4   Ehepaare   glücklich   in   den   43   Ein-   und   Zwei-Raumwohnungen. Anfang   September wurde   das   5jährige   Bestehen   festlich   begangen.   Alle   Bewohner   und   ihre   Gäste   versammelten sich   in   der   großen   Begegnungsstätte   des   Hauses.   Wie   immer   hatten   die   Mitarbeiter   alles liebevoll   vorbereitet.   Nach   Kaffee   und   selbst   gebackenen   Muffins   kam   Alpaka   „Karl   der Erste“,     gemeinsam     mit     seiner     Freundin,     der     Hündin     „Nicky“     vom     Alpaka-Garten Altengroitzsch   zu   Besuch.   Beide   genossen   die   zahlreichen   Streicheleinheiten   der   Senioren.   Es ging   sehr   lustig   zu.   Dafür   sorgte   nicht   zuletzt   der   Alleinunterhalter,   Herr   Roland   Peth   mit seiner   stimmungsvollen   Musik.   An   die   Polonaise   schlossen   sich   die   meisten   gern   an   und zogen    durch    das    Haus.   Auch    an    einem    Glücksrad    konnte    man    drehen    und    einen    Preis gewinnen.   Als   besonderes   Highlight   hatte   das   Team   zum   Abendessen   eine   Gulaschkanone bestellt,   aus   der   es   ein   leckeres   Kesselgulasch   gab.   Es   war   ein   gelungenes   Fest.   Ein   herzlicher Dank   gilt   den   Mitarbeitern,   die   sich   sehr   bemüht   hatten,   den   Bewohnern   etwas   Besonderes   zu bieten.    Bei    solchen    und    ähnlichen    Veranstaltungen    arbeiten    alle    ehrenamtlich.    Unsere Bewohner    fühlen    sich    wohl    und    sind    glücklich    darüber,    das    Betreute    Wohnen    für    ihren Lebensabend   gewählt   zu   haben.   Das   geplante   Betreuungskonzept   -      dass   der   ältere   Bürger   hier so   viel   Hilfe   hat   wie   notwendig   und   dabei   so   unabhängig   wie   möglich   ist   –   hat   sich   in   der Praxis   bewährt.   Es   ist   gewährleistet,   dass   bei   Einsetzen   der   Pflegebedürftigkeit   sofort   Hilfe vor   Ort   ist   und   das   „rund   um   die   Uhr“.   Ebenso   kann   bei   Notwendigkeit   unsere   traditionelle Hauswirtschaftspflege   in Anspruch   genommen   werden.   Für   die   meisten   ist   das   Zusammensein mit   anderen   Menschen   aus   dem   Haus   sehr   wichtig.   So   sind   sie   nicht   allein   und   kommen   nicht nur    zu    gemeinsamen    Mahlzeiten,    sondern    auch    zu   Veranstaltungen    der    Begegnungsstätte zusammen. Neben   unserem   Betreuten Wohnen   gibt   es   in   Borna-Nord   eine   sehr   gut   arbeitende   Ortsgruppe. Die   ehrenamtlichen   Helfer   besuchen   Senioren   zu   Geburtstagen   und   Jubiläen   oder   auch   nur   zu Gesprächen   mit   ihnen,   darunter   auch   Bürger,   die   das   Haus   nicht   mehr   verlassen   können.   Diese freuen   sich   über   Besuche   besonders.   Die   Ortsgruppe   organisiert   Veranstaltungen   für   ältere Menschen   aus   dem   Wohngebiet.   Regelmäßig   finden   Spiel-   und   Kaffeenachmittage   statt,   bzw. Vorträge   und   Gesprächsrunden.   Auch   „Bingo“   und   „Kegeln“   werden   sehr   gut   angenommen. Für    die    Veranstaltungen    im    Wohngebiet    stellt    die    Bornaer    Wohnungsgenossenschaft    der Gruppe   ihre   Räumlichkeiten   zur   Verfügung.   Dafür   möchten   wir   an   dieser   Stelle   noch   einmal „Dankeschön“    im    Namen    der Senioren sagen.
Weiterbildung bei der VOLKSSOLIDARITÄT Kreisverband Borna e. V. Wie   bereits   an   dieser   Stelle   berichtet   ist   die   Ausbildung   ein wichtiger   Bestandteil   unserer   Arbeit,   vor   allem   im   Bereich   der Pflege,     als     AltenpflegerIn,     aber     auch     im     Kinder-     und Jugendhilfebereich     als     Staatlich     anerkannte     Erzieher     und Studenten. Die    Fort-    und    Weiterbildung    wird    in    allen    Bereichen    groß geschrieben, sei   es   im   Bereich   der   Kindertagesstätten,   wo   sich   die   Kita- Teams     an     4     pädagogischen     Tagen     in     Inhouse-Seminaren fortbilden.   Dabei   geht   es   um   die   pädagogische   Arbeit   mit   den Kindern,    Konzeptionsentwicklung    und    Qualitätsmanagement sowie      aktuelle      Erkenntnisse      auf      den      Gebieten      der Entwicklungspsychologie,    der    Heilpädagogik    und    Bildungs- und       Familienforschung.       Es       werden       Bildungs-       und Erziehercurricula wahrgenommen. Auch   im   Bereich   Hilfen   zur   Erziehung   bilden   sich   unsere   Sozialpädagogen,   Sozialarbeiter   und Systemische    Familientherapeuten    ständig    weiter,    um    den    sich    immer    verändernden    und steigenden Hilfebedarf und gesellschaftlichen Erfordernissen immer besser gerecht zu werden. Im    ambulanten    Pflegedienst    sind    zusätzliche    Qualifizierungen,    wie    beispielsweise    als Hygienebeauftragter   und   Praxisanleiter   u.   a.   notwendig,   welche   ausgebildete   Pflegefachkräfte absolviert haben. Um   die   Qualität   im   gesamten Verein   zu   sichern   und   ständig   zu   verbessern,   sind   diese   Fort-   und Weiterbildungen           notwendig.           Derzeitig           wird           ein           Mitarbeiter           als „Qualitätsmanagmentbeauftragter“            ausgebildet.            Das            bereits            installierte Qualitätsmanagementsystem kann damit noch besser etabliert werden. Zur   Qualitätssicherung   gehört   die   regelmäßige   Teilnahme   an   der   Aus-   und   Fortbildung   für betriebliche   Ersthelfer.   Geschult   wird   in   Kleingruppen   in   unserer   Begegnungsstätte   Gnandorf durch   den   DRK   Kreisverband   Leipzig-Land   e.V.   Es   wird   gewechselt   zwischen   intensiven Unterrichtseinheiten   und   Praxisteilen   mit   „Selbstversuchen“.   Das   ist   sehr   lehrreich   und   wird von   den   Mitarbeitern   gern   angenommen,   weil   es   auch   mit   einigem   Spaß   verbunden   ist.   Nicht zuletzt   wird   diese   Maßnahme   auch   im   persönlichen   Umfeld   benötigt.   Sie   stellt   für   unser Miteinander   –   Füreinander   der   Mitarbeiter   eine   große   Bereicherung   dar.   Die   Ersten-Hilfe- Schulungen   sind   ein   wichtiger   Bestandteil   im Arbeits-   und   Gesundheitsschutz   unseres   Vereins und     auch     im     ambulanten     Pflegedienst     gesetzlich     gefordert.     Bei     Notfällen     in     den verschiedensten     Bereich,     sowohl     in     der     Kinder-     und     Jugendhilfe     als     auch     in     der Seniorenbetreuung   macht   es   notwendig,   möglichst   viele   Ersthelfer   auszubilden.   Inhaltlich   liegt der   Schwerpunkt   für   diese   Weiterbildungen   auf   dem   Helfen   bei   Unfällen,   dem   Eigenschutz und     dem     Absichern     von     Unfällen,     der     Wundversorgung     oder     auch     lebensrettenden Sofortmaßnahmen.     Die     Lehrgänge     liefern     neben     Handlungssicherheit     auch     präventive Aspekte.
VOLKSSOLIDARITÄT fördert Freiwilliges Engagement Die   Volkssolidarität   ist   seit   ihrer   Gründung   im   Jahre   1945   dafür   bekannt,   dass   es   sie   ohne   das Ehrenamt    nie    gegeben    hätte    und    auch    heute    nicht    mehr    geben    würde.    Kürzlich    hatte    der Bundesverband    zu    diesem    Thema    auf    Grund    der    Aktualität    eine    Fachtagung    mit    den Landesverbänden    Thüringen    und    Sachsen    im    Zusammenwirken    mit    der    Akademie    für Ehrenamtlichkeit   in   Deutschland   in   Gera   organisiert.   An   dieser   Beratung   nahmen   auch   Orts- bzw.     Interessengruppen     aus     unserem     Kreisverband     teil.     Im     Mittelpunkt     stand     der demographische   Wandel   in   Deutschland,   welcher   sich   als   eine   der   größten   gesellschaftlichen Herausforderungen   der   kommenden   Jahre   erweist   und   das   freiwillige   Engagement   inner-   und außerhalb   der   Volkssolidarität   auf   die   Probe   stellt.   Gerade   im   ländlichen   Raum   haben   wir   es, bedingt   durch   die   Tatsache,   dass   immer   mehr   junge   Menschen   aus   beruflichen   Gründen   die Dörfer    verlassen,    mit    einer    drastischen    Überalterung    der    Bevölkerung    zu    tun.    Durch    die Fachtagung   wurde   auf   die   bestehenden   Probleme   und   Chancen   des   freiwilligen   Engagements   in unserem    Verein    und    das    Zusammenwirken    mit    unseren    externen    Kooperationspartnern aufmerksam   gemacht.   Im   Laufe   der   Veranstaltung   gab   es   einen   Workshop,   wo   die   Teilnehmer aus   den   unterschiedlichsten   Bereichen   über   ihre   Erfahrungen   und   Probleme   berichteten   und auch   künftig   gemeinsam   nach   Lösungswegen   suchen   werden.   Es   ging   vor   allem   um   Fragen: Welche   Formen   der   Begleitung   und Anerkennung   von   Ehrenamtlichen   gibt   es;   wie   werden   alle Freiwillig   Engagierten   wahrgenommen   und   in   der   Öffentlichkeit   bekannt   gemacht;   welche Medien   können   genutzt   werden.   Beeindruckt   waren   wir   von   den   Thüringer   Erfahrungen,   wo nicht   zuletzt   in   der   Stadt   Gera   eine   Freiwilligenzentrale   existiert,   welche   eine   Anlaufstelle   für Senioren,   Selbsthilfegruppen   u.a.   darstellt   und Weiterbildungen,   Beratungen, Aktionstage   sowie weitere   Events   organisiert.   Eine   sehr   gute   Unterstützung   und   Zusammenarbeit   gibt   es   mit   der Stadtverwaltung.   Unsere   Teilnehmer   hielten   die   Tagung   für   sehr   interessant   und   notwendig,   in allen   Gruppen   ausgewertet   zu   werden.   Entsprechende   Beratungen   werden   Anfang   Oktober   mit den   Orts-   und   Mitgliedergruppen   der   Bereiche   Borna   und   Geithain   stattfinden.   Eine   wichtige Anlaufstelle   für   unsere   Gruppen   ist   seit   ca.   8   Jahren   unser   Service-Büro   in   der   Kreisstadt Borna.   Erfahrungsaustausche   mit   den   Gruppen   finden   regelmäßig   quartalsweise   statt.   Wie   in Thüringen     durch     die     Thüringer     Ehrenamtsstiftung     werden     auch     bei     uns     durch     die Bürgerstiftung „Wir für Sachsen“ unsere Freiwillig Engagierten jährlich geehrt. Als   Volkssolidarität   setzen   wir   weiterhin   auf   bürgerschaftliches   Engagement   und   setzen   uns   für dessen Würdigung   ein.   Neue   Mitstreiter   und   Mitgliedern   sind   uns   herzlich   willkommen.   Unsere Einrichtungen und Gruppen stehen Ihnen für Informationen gern zur Verfügung.
Auszubildende bei der Volkssolidarität herzlich willkommen Auch   in   diesem   Jahr   fand Ende        August        unsere traditionelle             jährliche Azubi-Beratung     zu     Beginn des   neuen   Ausbildungsjahres   statt.   Wir   bilden nunmehr      nicht      nur      Pflegefachkräfte      aus, sondern     auch     Studenten     im     Kinder-     und Jugendhilfebereich.   Wie   bereits   an   dieser   Stelle berichtet,               bilden               wir,               die VOLKSSOLIDAIRITÄT    Kreisverband    Borna e.V.,     seit     2003     Pflegefachkräfte     in     unseren beiden    Sozialstationen    Borna    und    Pegau    aus. Die   Ausbildung   dauert   3   Jahre.   Einige   bereits bewährte    Pflegekräfte    nutzen    die    Gelegenheit einer    berufsbegleitenden    Weiterbildung.    Auch diese   Form   wird   derzeitig   erfolgreich   genutzt.   Unsere   Beratung   mit   den   Azubis   fand   in   einer angenehmen    und    gelockerten    Atmosphäre    statt.    Unser    Geschäftsführer,    Herr    Daniel    Lori, begrüßte   in   der   Begegnungsstätte   Dinterplatz   in   Borna   alle   Anwesenden,   darunter   nicht   nur Auszubildende,    sondern    auch    PraxisanleiterInnen,    die    Pflegedienstleiterinnen    der    beiden Sozialstationen,   Bereichsleiter   der   einzelnen   Fachgebiete.   Als   Vertreterin   der   Heimerer-Schule Leipzig,   mit   der   uns   bekanntlich   eine   jahrelange   enge   Zusammenarbeit   verbindet,   wurde   die Schulleiterin     der    Altenpflege,     Frau     Schulz,     herzlich     begrüßt.     Sie     hat     neben     unseren Praxisanleiterinnen   und   den   Leitungskräften   im   Pflegebereich   einen   großen   Anteil   daran,   dass alle Azubis   das Ausbildungsziel   erreicht   haben.   Kathrin   Runge   und   Nicole   Hildesheim   erhielten nach   erfolgreicher   Beendigung   ihrer   Ausbildungszeit   ihren   Arbeitsvertrag   und   nehmen   ihre Tätigkeit    bei    uns    auf.    Die    bereits    bewährten    Pflegekräfte    Andrea    Leidner    und    Anke Pommerening   haben   ihre   berufsbelgleitende Ausbildung   erfolgreich   abgeschlossen   und   arbeiten nun   als   Pflegefachkräfte.   Diese   Form   der Ausbildung   hat   für   alle   Seiten   Vorteile.   Die   Kollegen können   weiterhin   ihrer   Tätigkeit   nachgehen   und   ihre   praktischen   Kenntnisse   weiter   vertiefen. Für   die   Sozialstationen   bedeutet   es   weniger Ausfallzeiten   und   die   Schule   schätzt   ein,   dass   diese Mitarbeiter    aufgrund    ihrer    Berufserfahrungen    sehr    motiviert    an    die   Aufgaben    herangehen. Insgesamt   6 Auszubildende   nahmen   ihre Ausbildung   auf   bzw.   beginnen   ein   Studium   im   Kinder- und    Jugendhilfe-bereich.    Herr    Lori    und    Frau    Schulz    beglückwünschten    alle    zu    ihren erfolgreichen Abschlüssen.   Im   weiteren   Verlauf   wurde   nochmals   darauf   eingegangen,   dass   auch künftig   alles   getan   wird,   um   auf   dem Weg   der Ausbildung   von   „Nachwuchs“   auf   allen   Gebieten dem    allgemeinen    akuten    Fachkräftemangel    entgegen    zu    wirken.    Durch    ein    angenehmes Arbeitsklima     sowie     Hilfe     und     Unterstützung     bei     Bedarf     wollen     sowohl     Vorstand, Geschäftsführung   und   die   Leitungskräfte   der   Pflege   gemeinsam   einen   wirksamen   Beitrag   zu den   vor   uns   stehenden   Aufgaben   leisten.   Frau   Schulz   stimmte   dem   ebenfalls   zu   und   spornte dazu   an,   sich   gegenseitig   zu   motivieren,   um   den   nicht   immer   leichten   Anforderungen   an   eine Ausbildung     gerecht     zu     werden.     Sie     bot     ihre     Hilfe     an     und     dankte     vor     allem     den Pflegedienstleiterinnen und PraxisanleiterInnen. Die   Pfledienstleiterinnen   Janett   Lachmann   und   Manuela   Nabert   gaben   kurze   Berichte   aus   ihrem Verantwortungsbereich     ab.     Sie     dankten     u.     a.     für     die     guten     Voraussetzungen     und Rahmenbedingungen,    die    in    unserem    Verein    geschaffen    wurden,    um    diese    Aufgaben    zu meistern.    Frau    Yvonne    Pritz,    Staatlich    anerkannte    Sozialpädagogin    und    Leiterin    der    Kita „Sonnenschein“   Pegau,   betreut   die   Studenten   im   Kita-Bereich   und   freut   sich   bereits   auf   die Zusammenarbeit   mit   den   neu   einsteigenden   Kolleginnen.   Sie   macht   aber   gleichzeitig   darauf aufmerksam, dass es nicht immer einfach ist, Studium und Beruf zu vereinbaren. Herr   Lori   beglückwünschte   nochmals   alle   neuen   Mitarbeiter   und   die   Kolleginnen,   die   eine Aus- bzw.   Weiterbildung   aufgenommen   haben.   Allen   gemeinsam   wünschte   er   viel   Erfolg   und   eine weitere gute Zusammenarbeit,   um   dem   gemeinnützigen   Anliegen   unseres   Vereins   immer   besser   gerecht   zu werden. Durch   die   Einbeziehung   junger   Menschen   wollen   wir   unseren   Kreisverband   weiter   stärken   und festigen.